Die Spieler

Beate
Beate will einfach nur spielen... und hält es mit Oscar Wilde: Sie liebt es, Theater zu spielen. „Es ist so viel realistischer als das Leben.
Jenny
Jenny träumte als Kind, sie könne fliegen. Beim Impro werden Träume wahr. Was im wahren Leben unmöglich ist, wird auf der Bühne zur Realität. Die Freiheit ist unendlich und nur die Fantasie bestimmt die Grenzen. Fliegen kann Jenny noch immer nicht, aber nach einem Improtheaterabend schwebt sie beflügelt nach Hause.
Tim
Du brauchst Humor, Kreativität, etwas Ernstes, etwas Verrücktes, oder lieber etwas Fantastisches? Dann ist Tim dein Mann für die Szene. Mit Schmackes packt der 19-jährige Berliner einen Monolog, Song oder eine verrückte Rolle nach der anderen aus und vergnügt damit Jung und Alt.
Alex
Alex begeistert sich für Lebensgeschichten und liebt die unbegrenzte Welt der Möglichkeiten des Improspiels beim Verwandeln in andere Figuren und die sich daraus ergebenden Emotionen bei sich selbst, beim Spielpartner und beim Publikum.
David
Bereits in früher Kindheit machte David traumatische Erfahrungen mit dem Theater. Im Schultheater haperte es mit dem Textmerken, bis seine verzweifelte Mitspielerin zu seiner persönlichen Souffleuse mutierte. Zur Vermeidung des lästigen Textlernens wechselte er zum Improvisationstheater und wurde durch seinen prompten Auftritt vor Publikum beim ersten Workshop traumatisiert. Heilung erfuhr er nach der Rückkehr in die alte Heimat Berlin, wo er sich im Schoß der Impronäre wieder auf die Bühne wagt. Er liebt kurze energetische Szenen, mit denen er die skurrilen Probleme des Alltags ans Licht bringt, die jeder kennt, über die aber niemand spricht.
Kat
Viele der großartigsten Entdeckungen der Menschheit waren Unfälle. Im Improtheater gibt es keine Fehler, sondern nur Möglichkeiten und schöne, glückliche Unfälle. Kat spielt glücklich Impro, macht also keine Fehler und ist eine Entdeckung.
Karl Kato
Beim Theaterspielen kann Mensch sich vom alltäglichen Muss entfernen und vom gesellschaftlichen Soll lösen. Spannender als mit dem Blick auf die realen Abgründe und fiktiven Kreaturen kann Leben kaum sein. Für Karl Kato ist Kunst ein Ventil, ein Zünder an gesellschaftlichen Normen, ein Scheinwerfer der Kritik. Er liebt es, auf der Bühne Emotionen schlagartig zu ändern und ergötzt sich an der Reaktion von Mitspieler_Innen und Zuschauenden. Mit dem Club der Impronäre hat er seinen Weg als Improspieler gefunden.
Bea B
Bea B hat eine Vorliebe für das Ungewisse, den Wandel und die Absurditäten des Alltags. Sie wagt, was das Publikum sagt, und genießt dabei das Miteinander. Schräge Figuren und die Magie, mit der sich eins zum anderen fügt, machen ihr Spiel aus. Immer den Soundtrack im Ohr und manchmal auf den Lippen, ist Impro für sie purer Rock’n’Roll.
Pierre
Pierre ist der Toyota des Improtheaters: „Nichts ist unmöglich“. Ein Peter Pan, nie erwachsen und doch kein Kind. Er ist Pinocchio: ein richtiger Junge oder die Marionette des Publikums. Er ist massenkompatibel und ganz speziell. Pierre ist WAS IHR WOLLT. Und am Schluss schlägt er die Hacken dreimal zusammen und das Publikum ist wieder in Berlin, denn nirgendwo ist es so schön wie zu Haus.
Jens
Jens liebt es, zusammen mit seinen Mitspielern spontan Geschichten auf die Bühne zu bringen. Geschichten, die begeistern und berühren, die manchmal schnell und manchmal ruhig sind, zum Brüllen komisch oder zum Schluchzen traurig. Er ist dabei immer offen für die Inspiration, die jeder Augenblick bringt.
Janine M
Janine M hat Freude an Menschen und ihren Geschichten – sie hören, sie lesen, sie spielen ... Die Bühne ist ein Ort, an dem sie den Alltag abstreift und in andere Rollen schlüpft. Ob nun Dramaqueen oder Mauerblümchen, Domina oder Klofrau, alles ist erlaubt. Doch die Hauptsache ist: Es macht Freude!
Lisa
Lisa ist auf der Bühne nicht so nett, wie sie aussieht. Sie fordert ihre Mitspieler durch absurde Ideen und starke körperliche Angebote. Wo auch immer die Szene hinführt - Selbstironie ist Lisas ständiger Begleiter. Im Improvisationstheater, und das ist der Reiz, begegnet ihr stets das Motto ihres Lebens: Man kann zwar einen Plan haben, meist kommt jedoch etwas dazwischen.